8. Die Harmonie zwischen Geisteswissenschaft und Naturwissenschaft und die Missverständnisse über die erstere und den ihr gewidmeten Bau in Dornach

GA 70b/1916-01-14/p019 ·1916-01-14 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Dagegen muss aber gesagt werden, sehr verehrte Anwesende, dass, indem das Denken so entwickelt wird, wie es vorgestern dargestellt worden ist, indem das Denken so weitergebracht wird, dass es allerdings bis zu einem Punkt kommt, wo es sich als etwas ganz anderes zeigt, als es vorher war, dass da der Geistesforscher gerade erkennen lernt, wie das beschaffen ist, was aus dem Unterbewussten heraufkommt, dass er unterscheiden lernt, sorgfältig unterscheiden lernt alles dasjenige, was aus der Leibesorganisation heraufkommt. Dasjenige, was eben nicht aus der Leibesorganisation kommt, sondern was hereinwirkt aus einer geistigen Welt, das kann man sich nur durch Erleben aneignen.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/70b/1916-01-14/p019.json
Cite: GA 70b/1916-01-14/p019 · edition original