17. Gesundes Seelenleben und Geistesforschung
So kann man unterscheiden lernen, was wirklich im Geistigen erlebt ist [von dem, was] nur erdacht ist und gebunden ist an die Leiblichkeit. Und gerade dadurch, dass man das geistige Erlebnis der beschriebenen Art so erkennt, dass es im Grunde genommen nur im Erlebnis selber da ist, in seinem Vorgehen selber da ist, dadurch lernt man es erkennen, [lernt man es] unterscheiden von alledem, was an die physische Leiblichkeit gebunden ist. Denn in dem Augenblicke, wo irgendein Rest zurückbleibt im physischen Menschen, ist auch das Leibesleben beteiligt.
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GA 70b/1916-03-19/p028 · edition original