17. Gesundes Seelenleben und Geistesforschung
Dafür aber wird der Wille, den man anschaut, immer weniger und weniger den Charakter des Willens, den Charakter des Wollens tragen. Dasjenige, was man bisher als Wollen erlebt hat, wird einem erscheinen wie eine Oberflächengestaltung des inneren Seelendaseins. Und aus dieser Oberfläche dringt gewissermaßen aus einem Unterirdischen hervor durch diese Oberfläche, durch etwas, wovon man früher gar nichts gewusst hat, man lernt erkennen, dass unter der Oberfläche des Wollens etwas verborgen ist.
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GA 70b/1916-03-19/p036 · edition original