Die Offenbarungen des Unbewussten im Seelenleben vom geisteswissenschaftlichen Gesichtspunkte
Da kann man sich nur an ganz bestimmte Erscheinungen dann halten, an Erscheinungen, die gewissermaßen nicht nötig machen, dass man die Seele selbst so zubereitet durch allerlei Übungen, wie ich sie gestern auseinandergesetzt [habe], damit sie forschen könne auf einem gewissen Gebiet. Es entsteht eine gewisse Abneigung, dasjenige zu erforschen, das man sich gewissermaßen heraufrufen muss erst, weil es sich dem gewöhnlichen Bewusstsein verbirgt. Man möchte da auch das Seelische erforschen dadurch, dass man an etwas herangeht, was sich äußerlich so darbietet, wie sich die Naturerscheinungen selber darbieten.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/71b/1918-02-12/p007.json
Cite:
Cite:
GA 71b/1918-02-12/p007 · edition original