Die Offenbarungen des Unbewussten im Seelenleben vom geisteswissenschaftlichen Gesichtspunkte

GA 71b/1918-02-12/p077 ·1918-02-12 · original (original)
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Wenn man das sagt, stößt man auf Vorurteile. In der physischen Welt unterscheiden wir vier Reiche, und niemand wird es einfallen in der physischen Welt, zu sagen: Ach was, Quarz, Amethyst und so weiter, alles ist Natur! Dem Geiste gegenüber aber finden die Menschen es bequemer, in verschwommener Weise von Pantheismus zu sprechen, pantheistisch den allgemeinen Geist anzuschauen, so, wie wenn man nicht einzelne Mineralien und Pflanzen und Tiere anschauen würde und nur immer sagen würde: Natur, Natur, Natur. Wirkliche geistige Forschung sicht hinein in die Reiche des Geistig-Seelischen, geistige Forschung schaut hin auf jene Wesenheiten, die ebenso wie wir hier als Menschen in Leib, Seele und Geist gegliedert sind, die nicht in die leiblichen Körper heruntersteigen, sondern geistig-seelisch bleiben, aber übergeordneten Reichen angehören, wie angehören Tiere, Pflanzen, Mineralien untergeordneten sinnlich-physischen Reichen.

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