Der Mensch und das geschichtliche und moralische Leben der Menschheit nach Ergebnissen der Geisteswissenschaft

GA 71b/1918-05-03/p046 ·1918-05-03 · original (original)
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Dann ging die Sache zurück und für unsere Zeit- man kann solche Sachen schon ausrechnen, ich kann aber hier nur die Ergebnisse anführen - ist ungefähr das 27. Jahr die Grenze, bis zu dem die letzten Reste dieses Mitgehens des Seelisch-Geistigen mit dem Leiblich-Körperhaften gehen. Ich nenne das, was ich jetzt ausgeführt habe, in der Geisteswissenschaft das Immer-jünger-Werden der Menschheit. Die Menschheit bleibt gewissermaßen jugendlich frisch, wachsend, gedeihend in älteren Zeiten bis ins hohe Alter; sie behielt ihre Entwicklungskräfte bis in ein hohes Alter hinauf. Das Jüngerwerden der Menschheit nenne ich das.

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