{"corpus":"steiner","locus":"GA 73a/1920-03-13/p010","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Wir würden ja in die Möglichkeit versetzt werden, uns zu denken, daß diese aufeinanderfolgenden Elemente und dann gleichsam die nächsten Potenzen derselben und Gegenpotenzen derselben zusammenhingen mit einem Durcheinanderwirken von Wärme, Licht und eben chemischen Effekten, so daß dieser dreifache schraubenförmige Aufbau der Elemente eben eigentlich nichts anderes wäre als eine gewisse Art von Zusammenwirken der verschiedenen Ätherpotenzen. Dann müßten wir aber annehmen, daß allerdings diese Ätherpotenzen radikal voneinander verschieden sind, daß nicht die eine in die andere in ihrer eigentlichen Wesenheit überführbar sind, sondern daß sie in ihrer eigenen Wesenheit aufeinander wirken und [daraus] Resultierende entstehen, nicht Umwandlungsprodukte.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Scientific Disciplines and Anthroposophy","date":"1920-03-13","location":null,"word_count":99,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/73a/1920-03-13/p010","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/73a/1920-03-13/p010"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/73a/1920-03-13/p010","paragraph_aligned":true}]}