Zweiter Vortrag

GA 73a/1921-01-12/p031 ·1921-01-12 · original (original)
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So gliedert sich für den modernen Psychologen in einer gewissen Weise noch zusammen das Vorstellungsleben mit dem Nervenleben. Er findet in einer gewissen Weise, mehr oder weniger materialistisch oder, wie eine gewisse Theorie will, nach dem Prinzip des psychophysischen Parallelismus, noch eine Beziehung, wenn sie auch so äußerlich ist wie bei dem psycho-physischen Parallelismus, zwischen der Struktur des Vorstellungslebens und der Struktur von irgend etwas Leiblichem, aber dann hört die Sache auf, dann geht man absolut nicht weiter.

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