3. Anthroposophie als Wissenschaft vom menschlichen Wesen

GA 77b/1921-08-24/p014 ·1921-08-24 · original (original)
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Nicht in der Form der abstrakten Begrifflichkeit tritt dasjenige auf, was da erlebt wird, sondern in der gesättigten Form der Bildlichkeit, der Imagination. Aber indem wir in einem gewissen Sinne unsere Egoität dahingegeben haben im Erkennen, so, wie ich das geschildert habe, ergreifen wir zugleich dasjenige, was nun ätherisch außer uns in der Welt ist. Wir dringen durch unseren eigenen Ätherleib in das Ätherische der großen Welt ein, aus der wir ja doch zuletzt als Mensch herausgeboren sind.

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