Das Wesen der Anthroposophie

GA 80a/1922-01-23/p034 ·1922-01-23 · original (original)
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Aber man lernt ebenso, wie man das Sonnenhafte nach der einen Seite hin kennenlernt, das Mondenhafte zum Beispiel nach der anderen Seite hin kennen. Wiederum ist der Mond nur sinnlich geschaut der festumgrenzte Weltenkörper. Es durchströmen den ganzen Weltenraum, alle äußeren Reiche der Natur und den Menschen selber ein Mondhaftes. Das schließt in sich alle Kräfte des Abnehmens, alle Kräfte der rückschreitenden Entwicklung, alle Kräfte, durch die wir altern, durch die unsere Organe sich abdämpfen, sich ertöten, irgendwie in absteigende Entwicklung übergehen. Man lernt jetzt von einer neuen Seite kennen dieses Getriebe des menschlichen Organismus und das äußere Getriebe der Natur, indem man zusammenschauen kann das Sonnenhafte und das Mondenhafte.

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