2. Die Anthroposophie als Erkenntnis- und Lebensgut

GA 80b/1921-01-28/p025 ·1921-01-28 · original (original)
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Also das, was da eigentlich in der Seele vorliegen kann, was Beschränkungsmöglichkeiten sind, das muss zunächst einmal derjenige, der Geistesforscher sein will, gründlich, klar kennenlernen. Diese Erfahrungen muss er haben. Dann ist er überhaupt erst in der Lage, richtig zu empfinden. Ich möchte, wenn diese Worte nicht missverstanden werden, nun aus meinem Wortgebrauch es charakterisieren.

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