2. Die Anthroposophie als Erkenntnis- und Lebensgut
Der Geistesforscher, meine sehr verehrten Anwesenden, kann Ihnen nicht wie ein Spiritist vor die äußeren sinnlichen Augen hinstellen dasjenige, was er erforscht hat. Er kann nur andeuten, was durch eine Entwicklung der Seele von dem Punkte der intellektuellen Bescheidenheit an durch immer weitere und weitere Entfaltung von solchen Kräften, wie es die Erinnerung ist, [wie] man zu dem Schauen dessen kommt, was zunächst wie ein großes Unbekanntes durch das Leben geht.
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GA 80b/1921-01-28/p031 · edition original