2. Die Anthroposophie als Erkenntnis- und Lebensgut

GA 80b/1921-01-28/p033 ·1921-01-28 · original (original)
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Das ist einfach eine Tatsache, zu der man kommt, indem man von der intellektuellen Bescheidenheit gerade ausgeht. Und es muss einfach dem Menschen die Entwicklungsfähigkeit abgesprochen werden, wenn man nicht zugeben will zunächst, dass so etwas möglich ist. Das Weitere hängt ja dann nur davon ab, ob man es wirklich probiert. Jedem steht es offen, die Dinge zu probieren. Die anderen beweisen dadurch, dass sie den Menschen vor das Mikroskop führen, und man sagt, das sei nicht auf Autoritätsglaube begründet, weil eben jeder sich selbst überzeugen könne.

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