2. Die Anthroposophie als Erkenntnis- und Lebensgut
Denn wer sich wirklich einlässt, nicht nur mit dem Kopfe erkennend, sondern empfindend und erlebend mit dem ganzen Menschen sich einlässt auf alles Menschliche, auf das Einzelmenschliche, auf das individuelle Leben, der wird doch immer wieder und wiederum dazu kommen, sich sagen zu müssen: Die Wissenschaft darf nicht bloß beim Äußeren bleiben, sie muss auch als Wissenschaft, als Erkennen zum Geiste fortschreiten. Denn
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GA 80b/1921-01-28/p071 · edition original