2. Die Anthroposophie als Erkenntnis- und Lebensgut
Damit ist natürlich auf so, ich möchte sagen subtile Erlebnisse hingedeutet, dass man sie nicht ins Grobe herausziehen darf, sondern dass man wirklich auf sie eingehen muss. Dann wird man aber finden, dass in der Tat da ein Reales in Erscheinung getreten ist, indem man in Farben schildert. Das habe ich sehr präzise versucht, herauszugestalten in den letzten Auflagen meiner grundlegenden Bücher. Man kann nicht anders, als das, was man erlebt, eben in solcher Art zu schildern, sonst würde man noch viel materialistischer werden, wenn man es schildern würde, und würde zu stark symbolisch schildern.
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GA 80b/1921-01-28/p087 · edition original