2. Die Anthroposophie als Erkenntnis- und Lebensgut
So aber schildert man, indem man wirklich durch das Farbenerlebnis dasjenige, was innerliches Erlebnis ist, deckt. Dessen — dass man in einer gewissen Weise so verfährt, wie beim Darstellen des Mathematischen —, dessen ist man sich immer bewusst und es ist nichts irgendwie von Ekstase vorhanden.
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GA 80b/1921-01-28/p088 · edition original