2. Die Anthroposophie als Erkenntnis- und Lebensgut
In Bezug auf die zweite Frage möchte ich sagen: Sie haben in beiden Richtungen hin völlig recht, aber ich muss betonen, dass Sie überall bei mir, wo ich Gelegenheit habe, über diese Dinge zu sprechen, selber hingewiesen finden, dass diese beiden Gefahren ja durchaus eintreten können, die aber ebenso bei wirklicher Geistesforschung erkannt werden und vermieden werden müssen. Man kann nicht, wenn man sie nicht vermeidet, dasjenige erreichen, was in der Geistesforschung erreicht werden soll. Sie werden gerade vermieden, wenn man sie sich vor Augen stellt, wenn man weiß, sie können da sein, solche Gefahren. Und wenn man außerdem ein Verantwortlichkeitsgefühl hat, dann wird man doch ganz sicher versuchen, sie zu vermeiden.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/80b/1921-01-28/p094.json
Cite:
Cite:
GA 80b/1921-01-28/p094 · edition original