2. Die Anthroposophie als Erkenntnis- und Lebensgut

GA 80b/1921-01-28/p102 ·1921-01-28 · original (original)
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Ich glaube ja, dass der verehrte Herr Vorredner aus einer tiefen Erfahrung heraus in seinen Ausführungen eben auf diese Dinge auch hinwies. Solche Dinge sind natürlich vorgekommen, werden auch immer wieder vorkommen, selbstverständlich. Aber es ist kein Grund dazu da - meine sehr verehrten Anwesenden —, dass, wenn irgendwo Gefahren liegen, man deshalb den Entwicklungsweg unterlassen soll; sondern wenn irgendwo Gefahren liegen, so kann das ein Grund dazu sein, dass man die Gefahren vermeidet, wenn man in gesunder Weise die Notwendigkeit der Sache anerkennt. Es ist vielleicht hinreichend als Antwort zu dem, was als Frage gestellt worden ist? Wenn es nicht der Fall sein sollte, so würde ich gerne noch weiter darauf eingehen.

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