5. Natürlicher Tod und geistiges Leben
Man wird sehen an der Anthroposophie, wie sie, indem sie das Tote der westlichen Welt nicht tot sein lässt, nicht einfach als Totes herübernimmt und sich dessen als eines Ausdrucksmittels bedient, sondern indem sie das Tote selber zum Leben erweckt, wie sie dadurch von dem Sterblichen zu dem Unsterblichen hinführt.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/80b/1922-02-12/p044.json
Cite:
Cite:
GA 80b/1922-02-12/p044 · edition original