{"corpus":"steiner","locus":"GA 82/1922-04-12/p043","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Anschließend an das habe ich jetzt wirklich aus einem tief dankbaren Herzen heraus den herzlichsten Dank denjenigen zu sagen, die hier in Holland als Freunde der anthroposophischen Bewegung diese Hochschulkurse zustande gebracht haben. Es ist gewiß kein Leichtes, eine solche Veranstaltung zu machen, und vor allen Dingen gehört, um diejenige Arbeit aufzubringen, die nötig ist in einem solchen Falle, schon durchaus ein tieferes Verständnis der Sache dazu. Daß dieses hier zustande gekommen ist, das erfüllt uns - und ich bin überzeugt davon, daß ich auch aus den Herzen und Seelen all derer heraus spreche, die hier reden durften während dieser Kursuswoche — mit einem tiefen Dankesgefühl, und dieses möchte ich Ihnen zum Ausdruck bringen; Ihnen zunächst, die Sie die Veranstalter sind dieses Kursus. Und ich möchte dieses Dankesgefühl wiederum verbinden mit der Hoffnung, daß diejenigen, die nun in einer schönen Weise ihre Aufmerksamkeit dem zugewendet haben, was in diesen Tagen hier verhandelt worden ist, das Gefühl haben, daß doch einige Anregungen für sie gegeben worden sind mit dem wenigen, was hier hat geleistet werden können in so kurzer Zeit. Mehr können wir ja zunächst nicht tun, als solche einzelne Anregungen zu geben. Wenn Sie die Möglichkeit haben, diese Anregungen auszugestalten, daß Sie weiter einzudringen versuchen in das, was ja schon erarbeitet ist, was immerhin aber der Welt noch wenig bekannt ist, was erarbeitet ist durch die anthroposophische Bewegung, die anthroposophische Arbeit, dann werden Sie sehen, daß diese anthroposophische Bewegung nicht nur das nicht ist, als was sie ihre Feinde, ihre Gegner hinstellen möchten, die ja meist, weil sie nicht sachlich sein können, persönlich werden, sondern daß die anthroposophische Bewegung zum mindesten getragen ist von einem wirklich auch wissenschaftlich ernsten Geiste.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"6. Anthroposophie und Agnostizismus","site_heading":null,"date":"1922-04-12","location":null,"word_count":280,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/82/1922-04-12/p043","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/82/1922-04-12/p043"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/82/1922-04-12/p043","paragraph_aligned":true}],"record":{"record_type":"unknown","scope":"volume","note":"How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.","evidence":null,"evidence_translation":null,"evidence_source":null}}