Anthroposophie und Weltentwickelung Vom geographischen Standpunkt

GA 83/1922-06-04/p023 ·1922-06-04 · original (original)
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Man sage nur nicht, daß der Orientale nicht die Natur beobachtet habe. Er hat feine Organe für die Naturbeobachtung gehabt. Aber ihm leuchtete aus all dem, was er als Abbild treulich beobachtete, in Liebe verehrte, eben ein Geistiges entgegen. Natur enthüllte für ihn Geist, strahlte ihm überall Geist entgegen. Und diesen Geist nannte er seine Wirklichkeit. Das aber, was sich äußerlich ausbreitete, das war ihm Maja.

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