Anthroposophie und Kosmologie

GA 83/1922-06-05/p014 ·1922-06-05 · original (original)
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Gerade aus der klaren Einsicht in diese beiden Grenzen, die dem gewöhnlichen Bewußtsein gezogen sind — in eine natürliche Erkenntnisgrenze gegenüber der Außenwelt des Physisch-Sinnlichen und in die Grenze gegenüber dem mystischen Streben —, quillt dann jenes Streben, das hier als einem modernen Suchen nach der geistigen Welt angemessen charakterisiert worden ist, hervor, jenes Streben, schlummernde Erkenntniskräfte aus der Seele herauszuholen, damit durch das Erringen einer anderen Bewußtseinsform hineingeschaut werden kann in die geistige Welt.

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