I. Die Steigerung der menschlichen Erkenntnisfähigkeit zu Imagination, Inspiration und Intuition
So daß wir, wenn wir unbefangen betrachten, was da eigentlich vorliegt, uns sagen müssen: Auch wenn der physische Leib während des Schlafes im Bette liegt, hat er die gewöhnlichen Eindrücke durch die Sinne. Er hat auch die gewöhnlichen Erlebnisse, die uns beim Tagwachen als bewußte Vorstellungen auftreten. Geradeso, wie wir bei Nacht nichts wissen von den Sinneseindrücken und sie doch da sein können, so wissen wir nichts von unseren Gedanken; sie sind aber da.
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