I. Die Steigerung der menschlichen Erkenntnisfähigkeit zu Imagination, Inspiration und Intuition
Nun, so können wir sagen: Wenn wir uns durch einen gewöhnlichen Strich die Grenze zwischen Schlafen und Wachen ziehen, dann haben wir während des Wachens das Denken. Da haben wir nichts dafür während des Schlafens; das ist weg. Wir haben während des Schlafens das Träumen. Dem entspricht während des Wachens das Fühlen. Wir haben während des Wachens das Wollen. Dem entspricht während des Schlafens eben der wirkliche Schlaf, der Schlafzustand, der traumlose Schlaf.
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