I. Die Steigerung der menschlichen Erkenntnisfähigkeit zu Imagination, Inspiration und Intuition

GA 84/1923-04-14/p044 ·1923-04-14 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Nun, so können wir sagen: Wenn wir uns durch einen gewöhnlichen Strich die Grenze zwischen Schlafen und Wachen ziehen, dann haben wir während des Wachens das Denken. Da haben wir nichts dafür während des Schlafens; das ist weg. Wir haben während des Schlafens das Träumen. Dem entspricht während des Wachens das Fühlen. Wir haben während des Wachens das Wollen. Dem entspricht während des Schlafens eben der wirkliche Schlaf, der Schlafzustand, der traumlose Schlaf.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/84/1923-04-14/p044.json
Cite: GA 84/1923-04-14/p044 · edition original