Die physische Welt und die moralisch-geistigen Impulse Vier Stufen des inneren Erlebens

GA 84/1923-04-21/p011 ·1923-04-21 · original (original)
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Jetzt aber kommt der Mensch darauf: Die Welt, in der das dort gesteigerte Materielle und das zu wirklicher schöpferischer Macht gelangte Moralisch-Geistige sich innerlich durchdringen, betrittst du, wenn du durch die Pforte des Todes gegangen bist. Aus dieser Welt bist du heruntergestiegen in die physische Erdenwelt, als du vom vorirdischen Leben in das irdische heruntergestiegen bist. Da lernt der Mensch wissen, daß nur diese physische Erdenwelt die Welt des Dualismus, die Welt der Zweiheit ist, wo sich Natur und Geist gegenüberstehen, wie wenn sie durch einen Abgrund getrennt wären, wo das eine nicht in das andere hinein kann. Da lernt der Mensch aber auch kennen, wie er versetzt werden mußte in diese physische Erdenwelt, damit er erleben kann, wie der Geist in dieser physischen Erdenwelt an die Materie nicht herankann, so daß er, dieser Mensch, das alleinige Wesen innerhalb dieser physischen Erdenwelt ist, das nun aus seiner eigenen Freiheit, aus seinem eigensten innersten individuellen Impulse diese Verbindung bewirken kann.

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