Die physische Welt und die moralisch-geistigen Impulse Vier Stufen des inneren Erlebens

GA 84/1923-04-21/p012 ·1923-04-21 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Würde in dieser physischen Welt irgendwo an einer Stelle ein moralisch-geistiger Impuls in einen chemischen Prozeß, in ein Pflanzenwachstum, in ein tierisches Triebleben durch objektive Gesetze hineinfließen, dann würde, weil der Mensch eine Zusammenfassung ist alles dessen, was im Kosmos ist, der Mensch innerlich niemals haben zur Freiheit kommen können, zu dem selbsteigenen Verbinden des Geistigen mit dem Materiellen.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/84/1923-04-21/p012.json
Cite: GA 84/1923-04-21/p012 · edition original