Die physische Welt und die moralisch-geistigen Impulse Vier Stufen des inneren Erlebens
Aber wenn er durch die Pforte des Todes gegangen ist, tritt er in diese Welt wirklich ein, und er webt nun weiter an dem Leben, das er durchgemacht hat zwischen der Geburt und dem Tode. Aber er webt jetzt so weiter, daß nicht auf der einen Seite der materiefreie Geist steht, der gewärtig sein muß, daß er einmal verschwindet in seinen geistig-moralischen Impulsen, wenn die Erde zum Beispiel beim Wärmetod angekommen sein wird. Der Mensch tritt in eine Welt ein, wo das, was ihm zwischen dem Einschlafen und Aufwachen wie im Bilde, wie in einer geistig-seelischen Fata Morgana erschienen ist, in einer realen Welt drinnensteht, in der es keine Dualität zwischen Geist und Materie gibt, in der die geistige Substantialität fortwährend die materielle Substantialität, die materienähnliche Substantialität durchdringt, in der es keine bloßen Naturgesetze gibt, sondern in der die Naturgesetze nur die untersten geistigen Gesetze sind, in der es keine bloß abstrakten geistigen Geistgesetze gibt, sondern in der die unteren Geistesprozesse, Geistesgesetze schon hinüberspielen in die dort befindlichen, materienähnlichen Prozesse. In diese Welt tritt der Mensch ein, um nun durchzumachen, was zwischen dem Tod und einer zukünftigen Geburt liegt.