Die physische Welt und die moralisch-geistigen Impulse Vier Stufen des inneren Erlebens
Wenn man hineingelangen will in die ätherisch-imaginative Welt, da muß man gewissermaßen hinter das Denken, hinter das abstrakte tote Denken gelangen, zu dem innerlich lebendigen Denken. Wenn man hineingelangen will in die Welt des tiefen Schweigens, das heißt in die Welt, wo alles materienähnliche Wirken geistig, und alles geistige Leben in der Materie schöpferisch ist, so muß man nicht nur hinter das gewöhnliche tote Denken zum lebendigen Denken kommen, sondern hinter die hörbare Sprachfähigkeit zu der hinter ihr liegenden unhörbaren Sprachfähigkeit, die nicht Lautheit ist, die tiefes Schweigen ist, aus der nicht hörbare Worte, sondern der aus der Stille, gerade durch die verstärkte Stille wirkende Logos spricht.
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