Die physische Welt und die moralisch-geistigen Impulse Vier Stufen des inneren Erlebens
Und wenn wir vorher, indem wir unseren eigenen dritten Menschen, den astralischen Menschen, gewahr wurden, eine Welt kennengelernt haben, in der es den Unterschied von Materie und Geist nicht gibt, so lernen wir jetzt eine Welt kennen, in der der Geist nicht nur in allen Vorgängen lebt, sondern in der der Geist in allen Vorgängen das Schöpferische ist, in der es keine materienähnliche Substanz gibt, die nicht aus dem Geiste heraus geformt ist. Und wir lernen in uns selbst dasjenige kennen, was so schöpferischer Art ist, daß innerhalb seines Bereiches kein Materienähnliches ist, das nicht seine Schöpfung wäre, Und wenn wir eben vorher eine Welt kennengelernt haben, in der es die Dualität zwischen Geist und Materie nicht gibt, so lernen wir jetzt eine Welt kennen, in der die moralisch-geistigen Impulse selber das einzig Wirkliche sind. Und indem wir hineinschauen in diese Welt, von der eben der entsprechende Tropfen in uns selber waltet, indem wir hineinschauen in das, was als vierter Mensch unser Anteil an dieser Welt ist, zu der wir jetzt aufgestiegen sind, da lernen wir in diesem vierten Menschen kennen ein Schöpferisches in uns, aber ein solches Schöpferisches, von dem wir uns sagen: Das ist ja nirgends vorhanden hier in dieser Welt der natürlichen Umgebung, wo der Geist nicht an die Materie herankommt, das ist ja nirgends vorhanden zunächst in der Welt, die uns erscheint innerhalb unseres eigenen astralischen Leibes. Aber das macht sich überall geltend, wo noch ein Höheres, ein Wesenhaftes eintritt in diese astralische Welt. So wie der Mensch als physischer Mensch in die für ihn als physischen Menschen durchdringliche Luft eintritt, so werden wir das Astralleben gewahr, eine geistig-seelische Atmosphäre, und innerhalb dieser Atmosphäre herumwandelnde Geistwesen, wie wir hier als physische Menschen in der physischen Luftatmosphäre herumwandeln. Wir schauen hinein jetzt nicht nur in den im allgemeinen sprechenden Logos der astralischen Welt, wir schauen hinein in das, was als Geistwesen sich bewegt und west in dieser astralischen Welt.