Die physische Welt und die moralisch-geistigen Impulse Vier Stufen des inneren Erlebens

GA 84/1923-04-21/p025 ·1923-04-21 · original (original)
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Da sind wir aufgestiegen von der physischen Wesenheit des Menschen zu seinen drei höheren Wesenheiten: zu der ätherischen Wesenheit oder der Bildekraftwesenheit, zu der astralischen Wesenheit, der eigentlich seelischen Wesenheit, und zu der eigentlichen Ich-Wesenheit, welche das Ergebnis früherer Erdenleben ist, während dasjenige, was als Ich im jetzigen Erdenleben in gleicher Art webt, in uns nur west zwischen dem Einschlafen und Aufwachen. Ich habe Ihnen vorhin beschrieben, wie zwischen dem Einschlafen und Aufwachen der astralische Leib in der Wesenheit der astralischen Welt drinnen webt und west; aber innerhalb dieses astralischen Leibes tragen wir noch an uns, zwischen dem Einschlafen und Aufwachen, das Ich, so wie ich es geschildert habe. Das ist aber noch nicht fähig, insofern es das Ich der Gegenwart ist, hineinzukraften in den physischen Leib. Denn hier teilt der Mensch das Schicksal der übrigen Natur, die Dualität des Geistes mit der Materie. Hier steht dem Menschen selber gegenüber der in der Materie noch nicht wirksame Geist, die Materie, die ohnmächtig ist und nicht an den Geist herankann.

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