17. Der Christusgedanke im ägyptischen Geistesleben
Der einzelne Mensch ist nun eingeschlossen, eingegliedert in diese ganze Entwicklungskette, und er soll sein Leben nicht nur, wie die ägyptischen Priester sich klar waren, dazu benützen, um die Welt zu erkennen, sondern um sie ein Stück vorwärts zu bringen. Sie glaubten nämlich, dass, wenn der Mensch sich der ungeheuren Verantwortlichkeit gewiss ist, er das Leben nicht bloß hinzunehmen hat, sondern dass er es dazu zu verwenden hat, dass er göttliche Taten tut, wenn er arbeitet, dass er die Taten der Götter weiterführt.
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