17. Der Christusgedanke im ägyptischen Geistesleben
GA 87/1902-03-01/p029
·1902-03-01
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original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Auch wenn die Mitschrift noch nicht die später übliche Genauigkeit aufweist» (Even though the transcript does not yet have the accuracy usual later). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 87), which calls the cycle the earliest of which a listener's transcript exists. The translation is the maintainer's, not a published one.
Dadurch hat der Mensch praktisch das erlebt, was Jakob Böhme sagen wollte mit den Worten: «Wer nicht stirbt, eh’ er stirbt, der verdirbt, wenn er stirbt.» Dadurch dass sein Geist den Körper verlassen und wieder von ihm Besitz ergreifen konnte, konnte er in ganz anderer Weise den Weg zur der Vergottung, zu dem Osiris-Werden selber antreten. Wir haben gesehen nach den Vorstellungen des ägyptischen Totenbuches, wie sich die Ägypter das ewige Leben im Gegensatze zum physisch-sinnlichen Dasein vorstellten; wir haben gesehen, wodurch diese Initiation herbeigeführt wurde.
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