17. Der Christusgedanke im ägyptischen Geistesleben
GA 87/1902-03-01/p055
·1902-03-01
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original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Auch wenn die Mitschrift noch nicht die später übliche Genauigkeit aufweist» (Even though the transcript does not yet have the accuracy usual later). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 87), which calls the cycle the earliest of which a listener's transcript exists. The translation is the maintainer's, not a published one.
42 Glieder = 3 mal 14 = 6 mal 7 - an der Grenze der sechsten Runde und am Eingang der siebenten Runde. Die sieben Teile, in welche die alten Ägypter den Menschen einteilen. Die Zahl 7 ist nicht deshalb heilig, weil sie eine Siebenzahl ist, sondern weil sie darin das Weltgeheimnis erkannten. Es ist also kein Aberglaube. Entwicklung ist ein fortwährendes Überwinden der Materie durch den Geist. Wie der Erdball früher keine Menschen getragen hat, jetzt aber Menschen darauf leben, so werden diese Menschen sich immer mehr entwickeln und zu größerer Geistigkeit fortschreiten.
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