20. Die Apokalypse
Zuerst möchte ich es so entwickeln, wie es in den alten Mysterien aufgeführt worden ist. Dann werden Sie es selbst erkennen. Die Apokalypse sieht die Welt und den Menschen aufgebaut aus sieben Prinzipien. Die vier unteren oder niederen Prinzipien oder Mächte sind dargestellt in den vier Tieren. Diese müssen überwunden werden. Durch diese Überwindung des Niederen bauen sich die drei oberen auf. Nachdem dies uns hingestellt ist, wird uns gezeigt, wie die gesamte siebengliedrige Natur der Welt und des Menschen im Feuer versengt wird, dass der göttliche Blitz einschlägt und dass das ganze Materielle, in welches die siebengliedrige Natur eingetaucht ist, noch einmal überwunden wird. Als achte Stufe geht dann das eigentliche Materielle, das Böse wirklich zugrunde. Es wird uns dann gezeigt, dass zu den drei geistigen Elementen als Überwinder das vierte physische Element auftritt; das vierte physische Element wird von den drei geistigen Elementen ergriffen und dann auch die drei unteren. Das vierte Element ist der Mensch selbst. Adler, [Stier], Löwe und Mensch. Der Mensch stellt nichts anderes dar als Kama-Rupa. Der Vierte, der Mensch, verbindet die drei unteren physischen Elemente und die drei oberen und gebiert aus den drei physischen Elementen noch drei neue heraus. Die physischen Elemente werden geistig gleichsam wiedergeboren. Wir haben also zehn Elemente an Stelle der sieben. Das will die Apokalypse darstellen mit den zehn Königen.