22. Paulinisches Christentum Und Johanneisches Christentum

GA 87/1902-04-05/p029 ·1902-04-05 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Auch wenn die Mitschrift noch nicht die später übliche Genauigkeit aufweist» (Even though the transcript does not yet have the accuracy usual later). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 87), which calls the cycle the earliest of which a listener's transcript exists. The translation is the maintainer's, not a published one.

Dann wird uns dargestellt, wie von diesem Gott die unvollkommenen Wesenheiten ausgehen und auf diese Weise ein Abstieg sich vollzieht bis zu den Gestalten, zu denen der Mensch selbst gehört. Dann wird dargestellt, wie eine Rückkehr durch die verschiedenen Gestaltungen zu dem Gott stattfinden soll. Nähere Berichte finden wir bei Scotus Eriugena, der seine «Einteilung der Natur» in diesem Geiste geschrieben hat. Was wir in diesen Schriften kennenlernen, weist uns darauf hin, dass wir es vom zweiten Jahrhundert an zu tun haben mit einer solchen geheimnisvollen Schule, ganz ähnlich der Johannes-Schule in Ephesus. Auch sie hat solche mystisch-theosophischen Lehren gepflegt.

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Cite: GA 87/1902-04-05/p029 · edition original