24. Über Scotus Eriugena
GA 87/1902-04-26/p017
·1902-04-26
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original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Auch wenn die Mitschrift noch nicht die später übliche Genauigkeit aufweist» (Even though the transcript does not yet have the accuracy usual later). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 87), which calls the cycle the earliest of which a listener's transcript exists. The translation is the maintainer's, not a published one.
Scotus Eriugena wurde dann die Frage [nach der Richtigkeit dieser Lehre] vorgelegt, zuerst von der Kirche und dann von seinem Herrn, Karl dem Kahlen. Gottschalk war öffentlich ausgepeitscht worden. Ausgepeitscht wurde er in [Mainz auf der Synode 848 n. Chr. und in Quierzy auf der Synode von 849 n. Chr.]. Eine Schrift war gegen ihn verfasst worden über die Vorherbestimmung. Es wurde darin gesagt, man hätte Gottschalk verbrennen müssen, man hätte ihm mit Feuer und Schwert zu Leibe gehen müssen - die Ketzergerichte fingen viel später an. Es war also nur möglich die Verdammung oder die öffentliche Auspeitschung.
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