4. Die Wesen der astralen Welt
Da sind Bilder für unser astrales Leben gegeben. Wem der Blick geöffnet wird für die astrale Welt, der kann nur in solchen Bildern sprechen. Der Seher weiß, wie wenig die Worte aus unserem täglichen Leben ausreichen, um das zu schildern, was er in der Astralwelt schaut. Unsere Sprache kann nur ein sehr spärliches Ausdrucksmittel sein, um das in Worte zu bringen, wovon zu berichten ist. Darum werde ich Ihnen heute kaum etwas anderes geben können als Bilder, als bildliche Vorstellung von den Wesen, die demjenigen bekannt werden, dessen Seherblick geöffnet ist. Es sind dies Wesen, die unseren Raum bevölkern, auch wenn wir sie im physischen Leben nicht wahrnehmen. Die Astralwelt ist voller Farben, die der Seher wie eine äußere Wirklichkeit sieht. Wer nur auf das Äußere des Menschen den Blick richtet und nur darin die ganze Wesenheit des Menschen sieht, der gleicht dem, der behaupten würde, ein Mensch sei verschwunden, wenn er zur Tür eines Hauses hineingegangen und nun nicht mehr sichtbar ist. Wir wissen, daß er noch vorhanden und nur verdeckt ist durch die Mauer des Hauses. Und so wie ihn die Mauer des Hauses verdeckt, so verdeckt die Körperlichkeit des Menschen das, wovon wir jetzt sprechen; sie verdeckt es, weil es unsichtbar ist für die gewöhnlichen Sinne. So sind auch Wesen, die keine physische Körperlichkeit haben, im astralen Raum vorhanden, obwohl sie für das physische Auge nicht sichtbar werden. Und Sie alle sind ebenso wie im physischen Raum auch im astralen Raum vorhanden.