4. Die Wesen der astralen Welt

GA 88/1903-11-18/p005 ·1903-11-18 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Aufzeichnungen von neunzehn Vorträgen und vier privaten Lehrstunden» (Records of nineteen lectures and four private teaching hours). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

Das erste, was der Mensch kennenlernt, wenn er den Astralraum betritt, das heißt, was er sieht, wenn ihm das astrale Auge geöffnet wird, ist: Er findet sich eingehüllt in den Astralkörper. Dieser Astralkörper ist es, in dem alle Begierden, Leidenschaften, Empfindungen und so weiter wogen. Da sehen wir das klar, was sonst verschlossen liegt in der menschlichen Natur. Alles Verborgene wird sichtbar, wenn wir diese menschliche Aura betrachten. Aus ihr strömt heraus in wellenartigen Bewegungen mit einer gewissen Leuchtekraft das, was ich das Astrale genannt habe, des Menschen ganze Empfindungsnatur.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/88/1903-11-18/p005.json
Cite: GA 88/1903-11-18/p005 · edition original