4. Die Wesen der astralen Welt

GA 88/1903-11-18/p014 ·1903-11-18 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Aufzeichnungen von neunzehn Vorträgen und vier privaten Lehrstunden» (Records of nineteen lectures and four private teaching hours). Rudolf Steiner Verlag Gesamtverzeichnis 2022, volume subtitle. The translation is the maintainer's, not a published one.

So finden sich auch in der astralen Welt Wesen solcher Art, die eine hohe Fertigkeit erlangt haben im Aufbau des sinnlichen Organismus, die aber diese Neigung nicht abgelegt haben beim Übergang in eine andere Entwicklungsstufe. Sie sind Meister im Aufbauen der sinnlichen Materie, aber sie taugen in unserer jetzigen Entwicklung so wenig wie der Klavierbauer im Konzertsaal. Sie wirken zerstörend, verwüstend, sie wirken am falschen Platz als böse Geister, denn sie hängen an Kräften, welche der Mensch als «Unterbau» braucht, aber sie führen die Entwicklung des Menschen nicht weiter. Diese Wesen können eine hohe Entwicklung haben, sie haben aber eine Neigung, die nicht mehr in unsere Entwicklung paßt, deshalb können sie dem Chela, dem Anfänger, der erst lernt, in der astralen Welt zu schauen, gefährlich werden, denn er kann durch diese Wesen angezogen werden und dadurch auf Abwege kommen.

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