Siebenter Vortrag

GA 89/1904-11-01/p014 ·1904-11-01 · original (original)
Record: listeners' notes. This text is a newspaper's or a listener's report of the lecture, not a transcript. The wording is the reporter's: do not quote it as Steiner's own words. Evidence: «[Lücke in den Aufzeichnungen». The note-taker's gap marker in the unit's served German text (p010).

Wären die Dhyanis allein tätig, die aus der jungfräulichen Materie heraus den Körper bilden, so würden die Menschen denkende Automaten werden. Daß aber die Menschen warmherzige, Sympathie und Antipathie empfindende Wesen sind, das haben die Mondpitris bewirkt. Die jungfräuliche Materie wird bearbeitet auf der einen Seite durch die sich offenbarenden Dhyan-Chohans, auf der andern Seite durch die sich in der Mitte der lemurischen Zeit damit verbindenden Mondpitris. So werden Menschen geschaffen, die denken können und auch Sympathien und Antipathien an die Gedanken heften können.

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