Siebenter Vortrag

GA 89/1904-11-01/p017 ·1904-11-01 · original (original)
Record: listeners' notes. This text is a newspaper's or a listener's report of the lecture, not a transcript. The wording is the reporter's: do not quote it as Steiner's own words. Evidence: «[Lücke in den Aufzeichnungen». The note-taker's gap marker in the unit's served German text (p010).

Was in uns arbeitet, dieses eigentliche Ewige in uns, war zuerst der Gottesgedanke in uns. Wir ruhten zunächst im Schoße der Gottheit. Die Bildner haben von Anfang an für diesen Gottesgedanken Gefäße vorbereitet, an denen wir selbst mitarbeiten durften. Die Seelen haben diese Gefäße bewohnt, um sie für die Aufnahme des Gottesgedanken vorzubereiten. So wurden im Menschen Seele, Körper und Geist verbunden. Damals ist das Manasische in das Kama des Menschen hineingegossen worden. Dann wurde ihm von anderen dhyanischen Wesenheiten Budhi beschert und später von noch anderen Atma.

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Cite: GA 89/1904-11-01/p017 · edition original