Siebenter Vortrag

GA 89/1904-11-01/p026 ·1904-11-01 · original (original)
Record: listeners' notes. This text is a newspaper's or a listener's report of the lecture, not a transcript. The wording is the reporter's: do not quote it as Steiner's own words. Evidence: «[Lücke in den Aufzeichnungen». The note-taker's gap marker in the unit's served German text (p010).

Wir betrachten in der Mitte der lemurischen Zeit die dhyanischen Wesenheiten, die manasischen Dhyanis, die tätig sind, um den Funken des Manas in den Menschen hineinzuwerfen. Dann betrachten wir solche, die den Funken des Budhi in den Menschen hineinwerfen. Diese Dhyanis, die auf einem höheren Plane leben, die den Funken des Budhi stufenweise in den Menschen hineinwerfen, nennt man eigentlich in höherem Sinne die Buddhas, oder im Christentum Christos. Diese sind die vierten Dhyanis, die Budhi-Dhyanis. Das sind wirkliche Götter. Nun haben wir unseren Blick erweitert. Der Funke, den die Budhi-Dhyanis zu geben haben, kann zuerst in die Solarpitris hineingeworfen werden. Ein solcher Solarpitri, in welchen der Funke des Budhi hineingeworfen wird, nennt man einen Bodhisattva.

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Cite: GA 89/1904-11-01/p026 · edition original