Symbole als Ausdruck der Urweisheit
Der Mensch erlebt tagsüber Eindrücke und verarbeitet sie seelisch. Der Astralkörper enthält alle Nachklänge aus dem Tagesleben, alles, was der Mensch empfunden, gewollt und gedacht hat. Dieser Astralleib lebt im astralen Raum, und das, was da in ihm vorgeht, drückt sich als Abbild in die Astralwelt wie Schwingungen ein, und das bleibt lebendig. In diesem vom physischen Tagesleben befreiten Zustand schreibt der Mensch in die höheren Welten das ein, was er erlebt hat, und das bleibt bestehen. Der Mensch ist so im Schlafe tätig für die Ewigkeit. Wenn er schläft, so ist sein seelischer und sein geistiger Körper außerhalb seines physischen und seines Ätherkörpers, aber er ist sich dessen nicht bewußt. Nur der Hellseher kann sehen, wie durch die Seele des Menschen gezogen ist, was sich dann eingeschrieben hat in die Akasha-Chronik.