Symbole als Ausdruck der Urweisheit

GA 89/1905-03-27/p010 ·1905-03-27 · original (original)
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Es kann aber auch große Verwirrung geben, wenn jemand nicht ganz sicher im Lesen dieser Schriftzeichen ist. Zum Beispiel, wenn jemand gelebt hat zur Römerzeit, nehmen wir an Vergil. Wenn wir Vergil in der Akasha-Chronik wahrnehmen, so wirkt dieser wie ein lebendiges Bild, wie wirkliches Leben; es ist wie eine Wiederholung des Lebens selbst. Man kann nun dieses Vergil-Leben neu sich abspielen sehen; es ist eine treue Wiedergabe dessen, was sich damals zugetragen hat. Wenn Sie an dieses Bild eine Frage richten, so antwortet es so, wie Vergil möglicherweise hätte antworten können. Swedenborg hat mit diesem Akasha-Bild des Vergil gesprochen. Die Individualität des Vergil selbst hat eine eigene, andere Entwicklung durchgemacht. Wenn jemand nicht genau unterscheiden kann, dann kann er das verwechseln.

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