{"corpus":"steiner","locus":"GA 89/1905-03-27/p013","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Mit der Waffenrüstung wies man hin auf die ursprüngliche Verwandtschaft zwischen den festen Bestandteilen der Erde und den festen Bestandteilen unseres physischen Körpers. Dieser Körper, der mit dem Festen der Erde zusammenhängt, ist der erste Zustand der menschlichen Natur. Das war nicht immer so. Früher war die Erde ganz anders. Was heute fest ist, hatte damals einen anderen Zustand, weil es vermischt war mit etwas ganz anderem Substanziellen, das heute voneinander abgetrennt ist. Man bezeichnete das etwa so: Ph + G = Physischer Körper + Geist, und man lernte unter dieser Formel hinschauen darauf, wie der Geist den Körper aufgebaut hat. Staunend können wir davor stehen, was dieser Körper birgt, wenn wir zum Beispiel sehen, wie in wunderbarer Weise das Gebälk des Oberschenkelknochens konstruiert ist. Der weiseste Architekt hätte das Problem nicht besser lösen können, wie da mit dem geringstem Material [erreicht ist, daß der ganze Körper getragen werden kann]. Oder wenn wir anschauen die Anatomie des Herzens, das in einer wunderbaren Weise das ganze Leben lang funktioniert, trotz aller Angriffe, denen es durch die Unvernunft des Mensch ausgesetzt ist, indem er Gifte genießt wie Alkohol, Kaffee und so weiter.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Symbole als Ausdruck der Urweisheit","site_heading":null,"date":"1905-03-27","location":null,"word_count":190,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/89/1905-03-27/p013","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/89/1905-03-27/p013"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/89/1905-03-27/p013"}],"record":{"record_type":"listeners_notes","scope":"unit","note":"This text is a newspaper's or a listener's report of the lecture, not a transcript. The wording is the reporter's: do not quote it as Steiner's own words.","evidence":"Symbole als Ausdruck der Urweisheit: Notizen von Marie von Sivers, Walter Vegelahn","evidence_translation":null,"evidence_source":"The printed volume's account of its texts (Hinweise, Textunterlagen), counted as unit evidence by the operator's ruling of 2026-11-03."}}