VIII. Kosmologie und Planeten

GA 90a/1903-12-22/p007 ·1903-12-22 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Frühe Vortragsreihen und Einzelvorträge für Mitglieder in Berlin 1903–1904 nach ausführlichen und z.T. fragmentarischen Mitschriften.» (Early lecture series and single lectures for members in Berlin 1903-1904, from detailed and in part fragmentary listeners' transcripts.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 90a); the description calls them "Hörermitschriften", and the served text carries the note-taker's gap marker "[Lücke in der Mitschrift]". The translation is the maintainer's, not a published one.

Merkur ist ganz in Budhi getaucht. Auf der Venus haben wir Manas, das reine Manas, das da dieselbe Rolle spielt wie auf der Erde Kama-Manas. Venus und Merkur sind Planeten, die unserer Erde voranleuchten. Das sind also Vorbilder für die irdische Entwicklung. [...] Der Venusbewohner und der Merkurbewohner sind im Grunde genommen im ganzen Sonnensystem anwesend. Sie brauchen nicht zu wirken, aber sie können wirken. Sodass also auf unserer Erde das auftreten konnte, was wir das Auftreten der sogenannten Venussöhne nennen. Sie konnten Lehrer werden für die Erde als in der dritten lemurischen Rasse dieses stattfand, weil die Erde diesen Einfluss brauchte. Es bedarf für die Venus-Söhne nur der Gelegenheit von außen. Wenn die Erde den Einfluss nicht braucht, ist er nicht da, wenn sie ihn braucht, ist er da. Das ist der Einfluss zwischen Erde und Venus.

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