XLVII. Ein Überblick über unsere Entwicklung
Zu diesem Gedächtnis kommt in der Mitte der toltekischen Unterrasse der erste Ansatz des Denkvermögens. Ein ziemlich rohes Denkvermögen entwickelt sich nun langsam. Ein Vermögen, das nicht nur ermöglichte, gedächtnismäßig zu merken, sondern auch zu kombinieren. Das war noch sehr roh bei den Tolteken, das war noch roh bei den Turaniern. Das erlangte aber einen gewissen hohen Grad bei den Ursemiten. Daher sind die Juden dazu berufen gewesen, die folgende Rasse weiter zu bilden, eben aus dem Grunde, weil sie das Denken am besten kultiviert hatten. In einem schematischen Denken bildete sich dieses Kombinatorische aus. [...]
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GA 90a/1904-07-26/p022 · edition original