XLVII. Ein Überblick über unsere Entwicklung

GA 90a/1904-07-26/p025 ·1904-07-26 · original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Frühe Vortragsreihen und Einzelvorträge für Mitglieder in Berlin 1903–1904 nach ausführlichen und z.T. fragmentarischen Mitschriften.» (Early lecture series and single lectures for members in Berlin 1903-1904, from detailed and in part fragmentary listeners' transcripts.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 90a); the description calls them "Hörermitschriften", and the served text carries the note-taker's gap marker "[Lücke in der Mitschrift]". The translation is the maintainer's, not a published one.

Es wird also diesem lebhaften Gefühl, das der Lemurier noch hat von der Reinkarnation, die Denkkraft eingeimpft. Da wird die Ehe geschlossen des Besten, was aus der lemurischen Zeit übrig geblieben war mit dem Besten, was die arische Rasse zu geben hatte. Das bildet die Vereinigung. Daher werden Sie auch begreifen, warum Sie in den alten Schriften der Veden keine Nachrichten von Reinkarnation finden. Die Kenntnis, das Wissen von der Reinkarnation ist entstanden durch die Verbindung des Gefühls der Lemurier mit der Denkkraft der Arier. Diese hohe Weisheit der ursprünglichen Menschenrassen, die auf unmittelbarer Gewissheit fußt, war hier verbunden worden mit dem reinen spirituellen Leben der Menschen der fünften Wurzelrasse. Das ist die ursprüngliche indische Weisheit. Ein Zweig davon wurde herübergeschickt nach Ägypten unten. Daher ist da auch eine Ähnlichkeit mit dieser Kulturschicht zu finden. Dies ist die erste große Kulturströmung, die innerhalb der fünften, der arischen Menschenrasse stattgefunden hat. Sie wurde von den Initiierten eingeleitet mit dem bewunderungswürdigen Zweck, durch Benutzung dessen, was schon da war, ein Höchstes zu erreichen.

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