LIII. Wesen, Wahrnehmung und Taten
Wir müssen unterscheiden zwischen dem Wesen als solchem und zwischen den Wahrnehmungen und Taten des Wesens. Die hängen ab nicht bloß von dem Wesen, sondern auch von der Welt, in die er versetzt ist. Der Mensch ist zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Welten, er macht Planeten durch, Globen. Vier - drei Welten haben wir kennengelernt. Wenn er wahrnehmen und tätig sein soll, muss er sich Organe aus der betreffenden Welt bilden. Damit er auf der physischen Erde wirken kann, muss er sich Wahrnehmungsorgane aus Stoffen der Erde bilden. Sodass wir unterscheiden müssen zwischen dem Wesen, das der Welt des Ewigen angehört, und den Organen, die es gebildet hat aus den Stoffen der Welten, die es durchwandert.
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GA 90a/1904-08-14/p003 · edition original