LIII. Wesen, Wahrnehmung und Taten
GA 90a/1904-08-14/p004
·1904-08-14
·
original (original)
Record: listeners' notes. Written from listeners' notes, summaries, or memory rather than a shorthand transcript. The wording is the note-taker's as much as Steiner's: weigh a single striking phrase here far more cautiously than the same phrase in a stenographic volume, and do not rest an argument on one word. Evidence: «Frühe Vortragsreihen und Einzelvorträge für Mitglieder in Berlin 1903–1904 nach ausführlichen und z.T. fragmentarischen Mitschriften.» (Early lecture series and single lectures for members in Berlin 1903-1904, from detailed and in part fragmentary listeners' transcripts.). The publisher's description of the volume, as mirrored on AnthroWiki (GA 90a); the description calls them "Hörermitschriften", and the served text carries the note-taker's gap marker "[Lücke in der Mitschrift]". The translation is the maintainer's, not a published one.
Würden wir nicht eine physische Hand haben, würden wir nicht einen Gegenstand rücken können, sondern durchfahren durch die Materie. Die Hand muss undurchdringlich sein [Lücke in der Mitschrift] Ebenso ist es mit den Sinnesorganen [Lücke in der Mitschrift] Augen. Diese Organe nennt man Indriyas, und man unterscheidet Indriyas der Sinne oder Wahrnehmung und Indriyas der Tat. Jedes Wesen bildet sich aus den Stoffen der Welt, die es durchwandert, Tätigkeits- und Sinnesorgane. Mit seinem Wesen gehört der Mensch der ewigen Welt an, mit den Organen - der Welt, die er durchwandert. Hat er diese Welten durchwandert, nimmt er gerade durch seine Organe etwas aus den Welten mit, das sein Besitz bleibt. Sie haben Augen -, als Sie dem Schoße des Ewigen entstiegen, hatten sie keine [Lücke in der Mitschrift]
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